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MUT!macher

Willkommen im neuen Homepage-Bereich in Corona-Zeiten, liebe Leserin und lieber Leser,

in der momentanen Situation suchen wir Hospizlerinnen und Hospizler nach Wegen, einander nahe zu sein, was unsere ureigenste Aufgabe ist und physischen Abstand zu wahren, was vernünftig ist. Dieser Spagat kann noch eine ganze Weile von uns verlangt werden, deshalb wollen wir rechtzeitig Quellen aktivieren, die unseren Mut, unser Durchhaltevermögen und unsere Zugewandtheit stärken.
Mitarbeitende teilen hier ihre Erfahrungen auf schweren Wegen – oder leichten?
Wenn Sie Rückmeldung geben wollen, schreiben Sie uns: hospiz@dw-karlsruhe.de

Bleiben Sie guten Mutes, wünscht Ihnen

Christine Ettwein-Friehs,

Gesamtleitung von Hospiz in Karlsruhe.


© Nähtreff "Karlsruher Drückerle"

Mini-Drückerle für den Kinderhospizdienst

Liebes Team vom Kinderhospizdienst,
wir freuen uns dass wir erneut 30 verschiedene „Karlsruher Mini Drückerle“ als kleinen Ostergruß für die Familien überreichen konnten.
Wir wollen den Kindern damit ein kleines Lächeln, Trost und Freude schenken.

© Nähtreff "Karlsruher Drückerle"

Unseren offenen Nähtreff „Karlsruher Drückerle“ gibt es als Angebot der Evang. Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich. Wir sind eine Gruppe mit Frauen aus der ganzen Region Karlsruher Bergdörfer. Einmal im Monat treffen wir uns in fröhlicher Runde um die kleine u. große „Drückerle“ im Evangelischen Gemeindehaus Palmbach fertigzustellen.

 

 

Herzliche Grüße und ein gesegnetes Osterfest, im Namen des gesamten Nähteams

Martina Vogt


© New Animalbook

Noch sind wir Alle voneinander getrennt, aber ganz bald wieder zusammen. Hurra!


Moni, ehrenamtliche Mitarbeitende beim Kinderhospizdienst

Bilder mit freundlicher Genehmigung von https://www.facebook.com/newanimalbook/

© Edel 2020

Im Herbst 2019 waren wir zu Besuch in Baden-Baden und da habe ich an einer Parkbank diese Stifterinnen-Plakette gelesen und fotografiert.
Ja, da will mir jemand Mut zusprechen, der weiß wie nötig jeder mal Zuspruch braucht. Das war kurz nach dem Tod meines Bruders. Dass wir jetzt alle Zuspruch brauchen, hätte ich nicht für möglich gehalten, aber darin liegt auch ein Trost.
Ich danke allen, die jeden Tag mutig für uns da sind!

Eugenia, 53, ehrenamtliche Mitarbeitende bei Hospiz in Karlsruhe


PANDEMIE

Was wäre, wenn du das Ganze so sehen würdest wie die Juden den Sabbat betrachten - Als die heiligste aller Zeiten?
Lass das Reisen sein.
Höre auf zu Kaufen und zu Verkaufen.
Gib einfach für den Moment den Versuch auf, die Welt verändern zu wollen.
Singe. Bete. Berühre nur diejenigen, denen du dein Leben anvertraust.
Zentriere und erde dich.

Und sobald dein Körper still geworden ist, gehe mit deinem Herzen nach draußen.
Wisse, dass wir verbunden sind. in einer Weise, die erschreckend und schön ist.
(Nun kann man es kaum noch leugnen.)
Wisse, dass unsere Leben sich in den Händen des jeweils anderen befinden.
(Das ist doch nun sicherlich klar geworden.)
Strecke nicht deine Hände aus.
Geh mit deinem Herzen hinaus.
Geh mit deinen Worten hinaus.
Streckt alle Ranken des Mitgefühls aus, die sich unsichtbar dorthin bewegen, wo wir uns nicht berühren können.

Versprich dieser Welt deine Liebe ...
in guten wie in schlechten Zeiten,
in Krankheit und Gesundheit, solange wir alle leben werden.

~Lynn Ungar 3/11/20

Friedericke


© https://www.dreamies.de/

Ein Engel ist für mich ein Begleiter von der anderen Seite, vielleicht die Seele meiner Mutter oder meines Vater, der immer für mich da ist. Egal wie es mir geht auch in guten Zeiten. Mit dem ich reden kann und der mich versteht wie ich bin. Wie bei dem Text im Lied " alle Jahre wieder" : steht auch mir zur Seite still und unerkannt...

Ich schick Dir einen Engel von Marion M., gesehen bei http://www.gedanken-gedichte.de
Ich schick Dir einen Engel der soll Dich begleiten in guten und auch in schweren Zeiten
Deine Hand soll er halten und neben Dir steh'n und keinen Weg wirst Du mehr ohne ihn geh'n
Er zeigt Dir die Liebe und öffnet Dein Herz vergessen ist dann aller Kummer und Schmerz
Du kannst mit ihm reden er wird Dich versteh'n auch wenn Du ihn noch nie geseh'n
Er berührt Dich ganz sanft auf seine Weise
Sei jetzt ganz still denn Engel antworten leise.

Sabine, 54, ehrenamtlich Mitarbeitende


Spazierengehen, Energie sammeln, die Sonnenstrahlen genießen – das sind meine gerade spürbaren Mutmacher.
Im Garten der Religionen (https://www.gartenderreligionen-karlsruhe.de) habe ich dann noch das südafrikanische Sprichwort
„Ein Mensch wird nur durch den anderen ein Mensch“ gefunden, das mich sehr berührt und hoffen lässt, dass wir menschlich bleiben. Auch in der Krise.

Christine, 57, hauptamtlich Mitarbeitende bei Hospiz in Karlsruhe


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